Quastenför
In Kürze_ Ein interaktives Theaterstück über Misserfolge und Selbstvertrauen
Dauer_ 45 Minuten
Pauline hat es nicht leicht. Sie kann morgens ihre Socken und Schulsachen nicht finden, tritt auf dem Schulweg in Hundehaufen und fällt in der Schule die Treppe hinunter. Für sie ist das jedoch nicht ihre Schuld. Sie wird von einem Quastenför geplagt – und der brockt ihr all diese Missgeschicke ein! Eines Tages beschließt sie, sich Hilfe zu holen und landet bei Eulalia Fried. Diese schickt das Mädchen mit einer geheimnisvollen Kiste nach Hause, die sie erst in einem besonderen Moment öffnen soll. Als dann nach einer friedlichen Woche wieder ein Tag folgt, an dem alles schief geht, öffnet Pauline die Kiste. Und auf einmal sieht alles ganz anders aus...
Wir alle kennen das: Manchmal will so vieles einfach nicht gelingen. Man fühlt sich schlecht und zweifelt schon an seinem Verstand. So vieles geht einfach schief! Und was hilft dann? Dass einer kommt und einem sagt, wie wertvoll man für ihn ist. Und dass man gut ist, so wie man ist. Für Pauline kommt dieses Lob von höchster Stelle, nämlich direkt aus dem Himmel. Klar, dass sich nun für sie Einiges verändert.
„Quastenför“ beabsichtigt
- Kinder zu unterhalten.
- ihnen durch Pauline eine Identifikationsfigur vorzustellen, die Schwierigkeiten erlebt, die für Kinder nachvollziehbar sind.
- durch die Hauptfigur Pauline den Kindern stellvertretend einen möglichen Lösungsweg ihrer eigenen Schwierigkeiten vorzustellen.
- durch die Hauptfigur Pauline den Kindern stellvertretend einen möglichen Lösungsweg ihrer eigenen Schwierigkeiten vorzustellen.
Das Theaterstück kann sowohl im Kunst, Religions- als auch im Deutschunterricht kreative Lernprozesse initiieren.
Bühne_ Licht und Ton bringen wir mit, Stromanschluss 230V Schuko-Steckdosen, mindestens zwei, besser drei getrennte Stromkreise à 16A werden benötigt, Spielfläche: mind. 3x4 m
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Pressestimmen
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
„Mit großer Überzeugungskraft und beredtem Minenspiel stellt die Autorin des Stückes das Mädchen Pauline da. Und mit pädagogischem Geschick versteht sie, die jungen Zuschauer mit einzubeziehen. Deren Zwischenrufe und Regieanweisungen amüsierten vor allem die erwachsenen Zuschauer.“
Ruhrnachrichten
„Spürbar gelungen setzten Britta Lennardt und Alina Trappmann auf der Studiobühne das Stück für und mit den Kindern um. Mit Kindern, weil diese ständig mitreden konnten, Pauline heiße Tipps gaben, wie sie dem Quastenför eine Falle stellen könne. Manchmal waren es nur kleine Zwischenlaute, aber dass die KInder mit dem Herzen bei der Sache waren, merkte man ihnen an.“
Lüdenscheider Nachrichten
„Vom ersten bis zum letzten Augenblick verstanden es die Akteurinnen, ihr junges Publikum in den Bann zu ziehen.“