In Kürze_ Eine zauberhafte Geschichte über zwei ungleiche Mädchen und die Kraft der Freundschaft
Dauer_ 45 Minuten
Über zwei, die das Glück suchen und die Freundschaft finden
„Die Prinzessin und das Küchenmädchen“
Das ist ja unerhört! Eine Prinzessin und ein Küchenmädchen sollen Freundinnen werden? Auf gar keinen Fall! Das denkt Prinzessin Annabel, als sich Katharina auf der Flucht vor der Köchin in die königlichen Gemächer verirrt hat. Aber ... vielleicht kann die Küchenmagd ja der Prinzessin helfen? Denn Annabel hat große Sorgen: Ihr Vater, der König, will Jahre nach dem Tod der Mutter wieder heiraten. Und das kommt natürlich überhaupt nicht in Frage! In Annabels Gedanken reift ein böser Plan, bei dem das Küchenmädchen ihr behilflich sein soll. Begeistert von all dem Reichtum und fasziniert von der kühlen Prinzessin, willigt Katharina ein. Haben die beiden am Ende etwas zu bereuen? In Kürze: Eine zauberhafte Geschichte über zwei ungleiche Mädchen und die Kraft der Freundschaft.
Bühne_ Licht und Ton bringen wir mit, Stromanschluss 230V Schuko-Steckdose, mindestens zwei, besser drei getrennte Stromkreise à 16A werden benötigt, Spielfläche mind. 3x4 Meter
schreibt, inszeniert und spielt. Seit 2001 leitet Sie das „BrilLe-Theater“ mit seinen 8 freien Mitarbeitern und seit 2004 Lennardt+Lennardt, Comedytheater. Sie tourt mit Theaterstücken für Kinder (BrilLe Theater) und Erwachsene (Lennardt + Lennardt, Comedytheater) durch den deutschsprachigen Raum
Angela Eickhoff stammt ausnahmsweise nicht aus dem Pott sondern aus Graz, Österreich. Nach ihrer Ausbildung zur Schauspielerin war sie Ensemblemitglied an verschiedenen Theatern. 2002 erhielt sie die Auszeichnung ‚Beste Nachwuchsschauspielerin‘ beim NRW-Theatertreffen. Derzeitig ist sie als freischaffende Theaterspielerin tätig.
:: Werbung zum Herunterladen
:: Pressematerial zum Herunterladen
:: Anfrage & Buchung
Pressestimmen
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
„Die Prinzessin und das Küchenmädchen“ ist ein humorvolles, aber nicht albernes Stück über Glück und Freundschaft. Britta Lennardt schafft es, eine märchenhafte Geschichte zu erzählen, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger all zu moralisch zu warnen.